Zurück zur Übersicht
Betongold
Kriminalroman
€20,00
inkl. MwSt. Bestellung erfolgt versandkostenfrei
Kaufen bei
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 05.10.2021
ISBN: 978-3-455-01214-9
Cover Download
Kurzbeschreibung
Drei Freunde und die dunkle Seite einer leuchtenden Stadt

Josef Frey, genannt Smokey, hat sein Leben als Mordermittler verbracht, doch seit fünf Jahren ist er raus. Morbus Bechterew, eine unheilbare Rückenkrankheit, zwingt ihn, den Blick auf den Boden zu richten, goldenen Münchener Boden. Mithilfe von Cannabis und endlosen Spaziergängen durch die Stadt will er seinen Schmerzen entkommen. Bis sein alter Freund Schani, der sich zuletzt als Immobilienhai einen unrühmlichen Namen gemacht hat, mit dem Gesicht nach unten in einer Baugrube liegt. Auf der Suche nach der Wahrheit über den Tod des Freundes muss Smokey weiter durch München laufen, denn er weiß: Die Antwort liegt irgendwo da draußen, in den Straßen seiner schönen und grausamen Stadt.
Weitere Details
Bindeart: Pappband mit SU
Umfang: 240 Seiten
Format: 134mm x 212mm
Beteiligte
Autor Tanja Weber
Lektor Laurenz Bolliger
Stimmen zum Buch
»Weber versteht sich gut darin, schmerzhafte Gefühle auszudrücken, ohne den schmalen Grat zum Kitsch zu überschreiten.«
Rosanna Großmann
Süddeutsche Zeitung Bayern
»[Es] wird ein aufregender Kriminalfall erzählt, bei dem man immer wieder denkt, die Lösung schon zu kennen. Immer wieder hat man sich getäuscht.«
Sabine Abel
BR Fernsehen
»[...] es ist erstaunlich, wie gut dieser Sound zur Gemütslage der Männer jenseits der sechzig passt.«
Peter Körte
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Tanja Webers Krimi ›Betongold‹ beschwört ein altes, gemütliches München wie aus einer Helmut-Dietl-Serie und ist in einem lakonisch-süddeutsch-bayerischen Plauderton geschrieben.«
Katrin Kaiser
Abendzeitung München
»›​Betongold‹ ist aber neben dem Krimistoff ein berührender Roman über das, was Demografie bedeutet und welche Geschichten ein so bedingter Wandel erzählt.«
Sabine Zaplin
BR Podcast "Neues vom Buchmarkt"
»Sie [die Sprache] ist mit lässiger Beiläufigkeit lakonisch, dem Bajuwarischen dort verhaftet, wo es Sinn (und Spaß) macht, ansonsten pointiert, Milieus und Menschen mit wenigen Sätzen skizzierend.«
Volker Albers
Hamburger Abendblatt
Weitere Empfehlungen für Sie