Autorin/Autor: Henrik Eberle

Hitlers Weltkriege

Wie der Gefreite zum Feldherrn wurde
€17,99
inkl. MwSt. Bestellung erfolgt versandkostenfrei
ISBN: 978-3-455-85103-8
Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 14. Februar 2014 352 Seiten Coverdownload
Produkttyp: Ebook (978-3-455-85103-8)

Vom Gefreiten der Reichswehr zum Oberbefehlshaber der Wehrmacht - Mit neuesten Erkenntnissen zeigt der Historiker und Nationalsozialismus-Experte Henrik Eberle, wie Hitlers Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg dessen Politik, Ideologie und militärische Vorstellungen beeinflussten.
Nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes attestierte Generaloberst Franz Halder dem einstigen "Führer" mangelndes strategisches Denken, als Politiker habe er versagt, und "er war erst recht kein Feldherr" - ein einfacher Gefreiter eben, der nie an vorderster Front gekämpft habe. Andere bezeichneten Hitler als feigen Soldaten des Ersten Weltkriegs, er habe sich das Eiserne Kreuz erschlichen und sei am Ende als "Hysteriker" in der Psychiatrie gelandet. Henrik Eberle spürt diesen Aussagen anhand gründlicher Recherchen in Archiven und Bibliotheken nach und findet ein anderes Bild. Zugleich beantwortet er viele umstrittene Fragen. Formierte Hitler die Gesellschaft neu, um einen weiteren "Dolchstoß" im Zweiten Weltkrieg zu vermeiden? Resultierte Hitlers Achtung vor dem britischen Empire aus seinem Einsatz gegen die Engländer im Ersten Weltkrieg? Unterschätzte er die Russen, weil er sie nicht kannte? Ein Buch, das den Gefreiten mit dem Diktator in Verbindung setzt und Zusammenhänge verständlich macht.


Stimmen zum buch
»Ein Buch, das den Gefreiten mit dem Diktator in Verbindung setzt und Zusammenhänge verständlich macht.«
Der neue Tag
»‚Hitlers Weltkriege’ ist ein weiterer Beleg dafür, dass die von dem Historiker Thomas Weber vor Jahresfrist beklagte ‚Führer-Folklore’ mehr und mehr wieder einer genaueren Analyse der Person Hitlers als historischer Akteur weicht.«
Tagesspiegel
»Im Umkehrschluss wird einem heute insbesondere bei der Lektüre dieses Buches der überragende Wert demokratischer und parlamentarischer Spielregeln bewusst – auch wenn sie angeblich effizientem Handeln im Wege stehen. Vielleicht das wichtigste Verdienst des Buches von Henrik Eberle.«
Donaukurier