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Kachelbads Erbe
Roman
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Typ: Buch
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 05.08.2019
ISBN: 978-3-455-00618-6
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Kurzbeschreibung
»Dieser Roman ist aus dem leuchtenden Stoff, aus dem Weltliteratur entsteht: Faszinierendes Gedankenspiel, Wissenschaft, Poesie, Philosophie, Magie.« Marion Brasch

Los Angeles, Mitte der 1980er Jahre. Der deutsche Auswanderer H.G. Kachelbad friert für das kryonische Unternehmen Exit U.S. Menschen ein, die in ihrer Gegenwart nicht mehr leben können. Bald scharen sich ein abgehalftertes Schriftstellergenie, eine ukrainische Wissenschaftlerin, ein vietnamesischer Auftragskiller und andere skurrile Gestalten um Kachelbad. So unterschiedlich ihre Motivationen auch sind, alle »kalten Mieter« hegen die Hoffnung, eines Tages wieder auf getaut werden zu können. 

Vom jüdischen Wien der Jahrhundertwende bis ins schwule New York der frühen 1980er Jahre nimmt uns Hendrik Otrembas zweiter Roman mit auf eine Reise in die Vergangenheit, um über die Zukunft nachzudenken. Kachelbads Erbe ist ein mitreißendes Gedankenspiel, ein Experiment mit Erzählinstanzen, ein sorgenvoller Blick in die Zukunft der menschlichen Zivilisation – und reflektiert zugleich die Möglichkeiten der Literatur, ins Jenseits zu reichen. Vor allem aber erzählt der Roman eine große Liebesgeschichte.

»Ein Plädoyer für eine neue Literatur des Gefühls.« ZDF aspekte
Weitere Details
Bindeart: Pappband
Umfang: 432 Seiten
Format: 130mm x 210mm
Beteiligte
Autor Hendrik Otremba
Lektor Maria Ebner
Stimmen zum Buch
»Ein Plädoyer für eine neue Literatur des Gefühls.«
ZDF aspekte
»"Kachelbads Erbe" ist aus dem leuchtenden Stoff, aus dem Weltliteratur entsteht: Faszinierendes Gedankenspiel, Wissenschaft, Poesie, Philosophie, Magie.«
Marion Brasch
MDR Kultur
»"Kachelbads Erbe" spiegelt das sich neigende Anthropozän wie kein anderer Text unserer Gegenwart. Klar, schmerzhaft und doch schön.«
Philipp Theisohn
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Der Roman ist eine scharfsinnige Auseinandersetzung mit menschlichen Geltungsbedürfnissen im Angesicht der Vergänglichkeit. Am Ende steht nicht der Weltschmerz, sondern ein Plädoyer für das lustvolle Erinnern, für die Transformation in Literatur. Das macht die Lektüre mehr als lohnenswert.«
Loreen Dalski
SWR 2 Lesenswert Magazin
»Fantastisch.«
Jochen Overbeck
Spiegel Online
»Die Sprache von Otremba ist schön und unaufdringlich.«
Gerrit Bartels
Deutschlandfunk Kultur
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