Autorin/Autor: Naomi Klein
Übersetzerin/Übersetzer: Hartmut Schickert, Michael Bischoff, Karl Heinz Siber

Die Schock-Strategie

Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus
€28,00
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ISBN: 978-3-455-01077-0
Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02. Februar 2021 768 Seiten Coverdownload
Produkttyp: Buch (978-3-455-01077-0)

Bedeuten die wirtschaftlichen Verwerfungen, die das Corona-Virus produziert, dass wir uns die Erfüllung der Klimaziele nicht mehr werden leisten können?

Hellsichtig beschreibt Naomi Klein, wie gesellschaftliche Schocks von der kapitalistischen Wirtschaft genutzt werden, um ihre Macht und ihr Gewinnstreben maximal auszubauen. Müssen wir damit auch nach Corona rechnen? Naomi Kleins visionärer Sachbuch-Klassiker ist heute aktueller denn je. 

 

Nach dem Schock, nach der Krise kommt der Wiederaufbau. Sei es nach Krieg, Umweltkatastrophen, Wirtschaftscrashs oder nach einer Viruspandemie – in der Folge bricht sich ungezügelter Kapitalismus Bahn. Vorgeblich im Interesse einer prosperierenden Gesellschaft, doch tatsächlich werden auf diese Weise nur sehr Wenige sehr reich, während nachhaltige Strukturen zerstört und Menschenrechte beschnitten werden. Die Strategie hat System: Während die Menschen noch gelähmt von der Katastrophe sind, werden die einer ökonomischen "Schock-Behandlung" unterzogen.

 

Naomi Klein erzählt die Geschichte einer der wirkmächtigsten, im Hintergrund agierenden Ideologien unserer Zeit. Ihre messerscharfe Analyse dieses Mechanismus hat heute nichts von seiner Gültigkeit verloren – im Gegenteil.

 

Endlich ist dieses wichtige Werk wieder auf Deutsch erhältlich, als hochwertiges Hardcover.

 

"Ein spektakuläres Buch." Tages-Anzeiger

 

 


Stimmen zum buch
»[...] eines der besseren Bücher über Kapitalismuskritik, um die verheerenden Auswirkungen einer Philosophie des freien Marktes auf die Volkswirtschaften zu veranschaulichen.«
»[...] ein umfangreiches Werk, um das man keinen Bogen machen kann, wenn man sich mit dem gegenwärtigen Wirtschaftssystem beschäftigen will.«
»Ein Buch, das mir die Augen geöffnet hat [...].«